Absatz
Wo kommt der Umsatz tatsächlich her, welche Kunden kosten mehr, als sie bringen, und welche Vertriebswege tragen künftig? Häufig zeigt schon die erste saubere Auswertung Unerwartetes.
Leistungssäule 3
Die Disziplin mit dem längsten Track-Record. Hier trägt die Erfahrung aus Konzernprojekten am unmittelbarsten — nur ohne den dazugehörigen Apparat.
Der Mittelstand hat mit Strategieberatung überwiegend schlechte Erfahrungen gemacht, und die Gründe sind fast immer dieselben: Es kommt ein Team, das die Branche aus Studien kennt, es entsteht ein Dokument mit sauberen Empfehlungen, und dann ist das Team weg. Was bleibt, ist ein Papier, das niemand umsetzt, weil die Umsetzung nie Teil des Auftrags war.
Wir arbeiten in denselben Feldern — Absatz, Produktion, IT und Prozesse — aber mit einer anderen Aufteilung: Die Analyse ist kurz, die Begleitung ist lang. Eine Ist-Analyse, die vier Wochen dauert, sagt selten mehr als eine, die zwei dauert; die gewonnene Zeit steckt besser in der Umsetzung.
Und wir arbeiten mit Zahlen. Nicht, weil Zahlen die Wahrheit sind, sondern weil sie eine gemeinsame Grundlage schaffen. Sobald in einer Geschäftsführung zwei Leute unterschiedliche Zahlen im Kopf haben, ist jede Diskussion über Maßnahmen verlorene Zeit.
In der Regel greifen mehrere ineinander — ein Absatzproblem ist selten nur ein Vertriebsproblem.
Wo kommt der Umsatz tatsächlich her, welche Kunden kosten mehr, als sie bringen, und welche Vertriebswege tragen künftig? Häufig zeigt schon die erste saubere Auswertung Unerwartetes.
Durchlaufzeiten, Engpässe, Ausschuss und die Frage, welcher Engpass der echte ist. Der auffälligste ist es selten.
Welche Systeme tragen die nächsten fünf Jahre, welche sind Altlast, und in welcher Reihenfolge löst man sie ab, ohne den Betrieb anzuhalten?
Abläufe aufnehmen, wie sie wirklich sind — nicht wie sie im Handbuch stehen. Der Unterschied ist die eigentliche Erkenntnis.
Aus vorhandenen Daten belastbare Kennzahlen machen. Wir bauen dafür seit 2007 Auswertungen — heute als Methode innerhalb der Beratung, nicht als eigenes Produkt.
Regelmäßige Termine, offene Punkte nachhalten, bei Widerständen dabei sein. Der unspektakulärste Baustein und der, an dem die meisten Vorhaben tatsächlich hängen.
Vom Ist zum Ziel und dann in die Umsetzung. Der letzte Schritt ist der längste — mit Absicht.
Zahlen sichten, Abläufe begleiten, mit Menschen auf allen Ebenen sprechen. Zwei bis drei Wochen, nicht drei Monate.
Ein Zielzustand, den die Geschäftsführung tatsächlich vertritt — nicht einer, den sie höflich zur Kenntnis nimmt. Das ist Verhandlungsarbeit, keine Analysearbeit.
Jede Maßnahme mit Aufwand, erwarteter Wirkung und Abhängigkeiten. Daraus wird eine Reihenfolge, die auch bei knappen Kapazitäten trägt.
Über Monate, in einem festen Takt. Wir übernehmen keine Führungsverantwortung, aber wir sorgen dafür, dass die Punkte nicht im Tagesgeschäft verschwinden.
Schildern Sie die Ausgangslage. Wenn wir nicht die Richtigen sind, sagen wir es Ihnen in diesem Gespräch — nicht nach dem dritten.